Skip to main

Berlin-Zehlendorf


Berlin-Zehlendorf
Bezirk

Berlin-Zehlendorf liegt im südwestlichsten Teil Berlins und gliedert sich in die Ortsteile Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee und Wannsee. Der Bezirk ist geprägt durch seine weitläufigen Grün- und Waldflächen, zahlreiche Seen und jede Menge Natur. Wohnquartiere in diesem Umfeld verfügen über eine hohe Lebensqualität in der Metropole, in denen überwiegend traditionelle Lebensstile gelebt werden. Ein breit gefächertes Kulturangebot und gute infrastrukturelle Gegebenheiten unterstreichen die Qualität und Beliebtheit des Bezirks. Die zahlreichen Seen und ihren angrenzenden Naherholungsmöglichkeiten ziehen vor allem in den Sommermonaten zahlreiche Berliner an.

Alliierten Museum

Alliierten Museum

In Berlin-Zehlendorf befindet sich das Alliierten Museum. Es soll dokumentieren, was die Rolle der West-Alliierten in der Bundesrepublik und in West-Berlin gewesen ist. Hierbei wird sich auf eine Zeit von 1945 bis 1994 konzentriert. Die Eröffnung des Museums geht in das Jahr 1998. Damals fand die feierliche Eröffnung mit Alt-Kanzler Helmut Kohl statt. Untergebracht ist die Sammlung an unterschiedlichen Ausstellungsstücken und Schautafeln im ehemaligen US-Soldatenkino Outpost und der einstigen Nicholson-Bibliothek. Kostenfrei können sich die Besucher die Dauerstellung anschauen, die die Zeit vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Luftbrücke 1948/1949 umfasst. Landkarten, Uniformen, Fotos und vieles mehr verdeutlichen die damaligen Geschehnisse. Das frühere Soldatenkino ist heute Veranstaltungsort für Filmvorführungen, Vorträge und Lesungen. 

Clayallee 135
14195 Berlin

Breitenbachplatz

Breitenbachplatz

Im Bezirk Berlin-Zehlendorf liegt der Breitenbachplatz, der bereits im Jahr 1892 angelegt wurde. Bis ins Jahr 1913 trug er den Namen Rastatter Platz. Als im August 1913 die U-Bahn-Linie nach Dahlem eingeweiht wurde, kam es zur Namensänderung. Breitenbach war ein preußischer Minister der öffentlichen Arbeiten und war am Tag der U-Bahn-Linieneinweihung zugegen. Noch heute liegt an dem Platz ein U-Bahnhof. Im Nordosten der Anlage thront das Reichsknappschaftshaus, bei dem es sich um ein Architekturdenkmal handelt. Bemerkenswert ist außerdem, dass sich an dem Platz eine der 17 installierten automatischen Radzählstellen befindet. Sie offenbart die starke Frequentierung des Platzes von Radfahrern.

Breitenbachplatz
14195 Berlin

Brücke-Museum

Brücke-Museum

In Berlin-Zehlendorf gibt es mit dem Brücke-Museum ein großes Kunstmuseum, in dem rund 400 Plastiken und Gemälde sowie viele Tausend Aquarelle, Zeichnungen und Graphiken der Künstlergruppe Brücke ausgestellt sind. Die Künstlergruppe ist bereits im Juni 1905 gegründet worden. Das macht die Sammlung zur weltweit größten zusammenhängenden Sammlung von Kunstwerken expressionistischer Meister überhaupt. Eröffnet wurde das Museum bereits im September 1967. Die Sammlung war ein Geschenk des Malers Karl Schmidt-Rottluff an das Land Berlin. Erich Heckel ergänzte die Kunstsammlung durch eine weitere Schenkung. Untergebracht sind die Kunstwerke in einem Flachbau mit Innenhof. Die insgesamt vier Ausstellungsräume sind nach den Entwürfen vom deutschen Architekten Werner Düttmann realisiert worden.

Bussardsteig 9
14195 Berlin

Domäne Dahlem

Domäne Dahlem

In Berlin-Zehlendorf befindet sich die Domäne Dahlem. Es ist inmitten der Hauptstadt ein außergewöhnlicher Ort, denn hier finden Berliner und Touristen innerhalb der Metropole Ruhe. Das historische Rittergut ist in ein einzigartiges Museumsprojekt umgewandelt worden. Es verknüpft die Agrar- und Ernährungskultur miteinander und besitzt dabei einen ökologischen Schwerpunkt. Gäste der Sehenswürdigkeit haben Gelegenheit, spannende Ausstellungen zu bestaunen sowie von einer interaktiven Wissensvermittlung zu profitieren. Dabei knüpft das Projekt an eine alte Tradition der Region an. Exakt an diesem Standort – dem ehemaligen Dorf Dahlem – werden bereits seit mehr als 800 Jahren Äcker bestellt. Wie sich der Weg vom Feld bis Mund gestaltet, können die Besucher hautnah erfahren. Bei diesem Freilichtmuseum ist ein Mitmachen ausdrücklich erwünscht.

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Dreipfuhlpark

Dreipfuhlpark

Der Dreipfuhlpark befindet sich in Berlin-Zehlendorf und ist langgezogen sowie schmal. Er zieht sich parallel zur Clayallee und liegt zwischen der Schützallee im Süden sowie der Garystraße im Norden. Angelegt wurde der Stadtpark von Max Dietrich in der Zeit von 1935 und 1939. Einst stellte das Gebiet eine eiszeitliche Rinne dar, die sich aus drei Pfuhlen zusammensetze. Deswegen erhielt der Park auch seinen Namen. In den 1930er-Jahren ist eine der Pfuhlen im Rahmen der Parkanlegung zugeschüttet worden. Aus den anderen beiden wurde ein Teich. Spazierwege verlaufen durch die Grünanlage, die gern von Spaziergängern und Joggern genutzt werden. Im Norden des Teichs präsentiert sich die Landschaft naturbelassen. Im Süden weiten sich Wiesen aus, die zum Relaxen einladen.

Dreipfuhlpark
14195 Berlin

Fischtalpark

Fischtalpark

In Berlin-Zehlendorf weitet sich der Fischtalpark aus, der sich von der Wilskistraße bis zur Onkel-Tom-Straße entlangzieht. Der Grünzug ist erst in den 1920er-Jahre zu einem Park umgestaltet wurden. Das Konzept stand jedoch bereits im Jahr 1912. Dem damaligen Gartendirektor Berlin-Zehlendorfs ging es darum, den natürlichen Charakter der dortigen Landschaft zu bewahren. Zusätzlich sollten Bodenmodellierungen, Bepflanzungen und eine Wegeführung dazu beitragen, dieses ursprüngliche Erscheinungsbild zu unterstützen. Bis heute kommen Erholungssuchende und Spaziergänger gern in die Grünanlage, um zu relaxen und Sport zu treiben. Parkbänke ermöglichen einen Erholungspause vom Spaziergang. In der Mitte der Anlage liegt der Seerosenteich, der ein beliebtes Ausflugsziel ist. Auch im Winter bei Schneefall ist im Park etwas los, denn er verfügt über einen Rodelhang.

Fischtalpark
14169 Berlin

Freie Universität Berlin

Freie Universität Berlin

Die Freie Universität Berlin – kurz FU Berlin – ist bereits im Jahr 1948 gegründet worden. Sie hat ihren Sitz und zentralen Campus in Berlin-Dahlem im Bezirk Berlin-Zehlendorf. Aufgrund der hohen Anzahl an Studierenden ist es eine der 20 größten Hochschulen in der Bundesrepublik. Darüber hinaus ist die Uni Teil des Verbundes der „Berlin University Alliance“. Zu ihr gehören auch die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technischen Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin. In den Jahren 2007 und 2012 erhielt die Bundeseinrichtung im Rahmen der Exzellenzinitiative die Auszeichnung „Exzellenzuniversität“. Die Fachbereiche an der Universität sind umfangreich. Dazu gehören unter anderem Geowissenschaft, Physik, Mathematik, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Veterinärmedizin.

Dahlem
14195 Berlin

Gleis 17

Gleis 17

Gleis 17 ist ein Mahnmal am Bahnhof Grunewald in Berlin-Zehlendorf. Es ist den tausenden Juden gewidmet, die in der Nazizeit von diesem Bahngleis mit Zügen der Deutschen Reichsbahn deportiert wurden. Bereits am 18. Oktober 1941 lief der erste Deportationszug von den Gleisen dieses Bahnhofes. Der Zug steuerte gen Osten zu. In ihm waren 1.013 Menschen. In den nächsten Jahren sollten tausende deutsche Juden folgen, die vom Bahnhof Grunewald in Konzentrations- und Arbeitslager gebracht wurden. Viele von ihnen sind in diesen gewaltsam verstorben. Zu den Fahrzielen gehörten Warschau, Riga, Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau. Regelmäßig kommen Besucher zum Gleis-17-Mahnmal, um Blumen zum Gedenken an die Verstorbenen ans Gleis zu legen.

Am Bahnhof Grunewald
14193 Berlin

Glienicker Brücke

Glienicker Brücke

In Berlin-Zehlendorf verläuft über die Havel die Glienicker Brücke, die die Hauptstadt mit Potsdam verbindet. Der Name der Brücke begründet sich in dem Gut Klein Glienicke, welches sich einst in der Nähe der Straßenbrücke befand. Heute steht am gleichen Standort das Schloss Glienicke. Erbaut wurde die Brücke 1907. Damals hieß sie Kaiser-Wilhelm-Brücke, aber der Name konnte sich nicht durchsetzen. Das Besondere an dem Bau ist nicht sein Fachwerk, sondern seine Historie. So zieht sich quer über die Mitte der Straßenbrücke die Landesgrenze zwischen den Ländern Berlin bzw. Potsdam und Brandenburg. Zu DDR-Zeiten gewann aufgrund der Lage dieser Bau eine große Bedeutung. So ist dort am 11. Februar 1986 auf spektakuläre Weise ein dritter und letzter Agentenaustausch inszeniert worden.

Glienicker Brücke
14109 Berlin

Haus der Wannsee-Konferenz

Haus der Wannsee-Konferenz

In Berlin-Zehlendorf Am Großen Wannsee 56-58 steht das Haus der Wannsee-Konferenz. Die imposante Villa stammt aus dem Jahr 1914. Damals ließ sie der Fabrikant Ernst Marlier erbauen. Doch nur wenige Jahre später nahm sie der rechtskonservative Industrielle Friedrich Minoux in Besitz, der sie wiederum im Jahr 1941 an eine SS-Stiftung veräußert. Anfangs nutzte die Stiftung sie als Gästehaus, dann wurde sie Schauplatz für eine Konferenz zur Organisierung der Judenvernichtung im Dritten Reich. Nach dem Motto „Die Räume bleiben unschuldig – Die Täter und ihre Auftraggeber nicht“ ist die Villa heute eine Gedenkstätte. Dies ließ 1982 Berlins damaliger Bürgermeister Richard von Weisäcker veranlassen. Zehn Jahre später befindet sich in den geschichtsträchtigen Räumen ein Museum und eine Bildungsstätte.

Am Großen Wannsee 56-58
14109 Berlin

Krumme Lanke

Krumme Lanke

Im Südwesten der Hauptstadt in Berlin-Zehlendorf gibt es mit der Krummen Lanke einen See, dessen Name nicht treffender sein könnte. Er hat eine gekrümmte Form und schmiegt sich an den Grunewald. Das Gewässer ist sehr malerisch gelegen, denn es ist von Wald umgeben. Ein langer Uferweg führt an dem See entlang, weswegen er Spaziergänger und Jogger anzieht. In den Sommermonaten sind die Liegewiesen ein begehrter Platz für Erholungssuchende. Darüber hinaus gibt es mehrere Badestellen, von denen der Bereich am Nordende besonders beliebt ist. Im rund 1.100 m langen und bis zu 6,60 m tiefem See verbergen sich diverse Fischarten. Dazu gehören Karpfen, Hechte, Aale, Welse und viele mehr.

Krumme Lanke
14163 Berlin

Museum Europäischer Kulturen

Museum Europäischer Kulturen

Das Museum Europäischer Kulturen in Berlin-Zehlendorf widmet sich dem Thema Ethnologie. Unter einem Dach sind circa 280.000 kulturhistorische Objekte vereint, die einen erstaunlichen Blick in die europäische Alltagskultur und populäre Kunst ermöglicht. Ziel dieser Ausstellung ist vornehmlich, die Begegnungen Menschen unterschiedlicher Kulturkreise zusammenzuführen und für Verständnis zu sorgen. Aus diesem Grund gehören historische Ausstellungsstücke ebenfalls zur Sammlung wie Objekte der Gegenwart. Daher lassen sich in der Ausstellung von einem mechanischen Weihnachtsberg von Max Vogel aus dem 19. Jahrhundert und dem Kostüm eines Lichtmessläufers aus dem Jahr 2011 gleichsam bestaunen. Entstanden ist das Museum im Jahr 1999, als das Museum für Volkskunde mit der Abteilung Europa des Museums für Völkerkunde zusammengeführt wurde.

Arnimallee 25
14195 Berlin

Museumsdorf Düppel

Museumsdorf Düppel

In Berlin-Zehlendorf lässt sich in die Zeit des Mittelalters eintauchen. Im saisonal geöffneten Museumsdorf Düppel dreht sich alles um die Zeit um das Jahr 1200. Angelegt ist das Freilichtmuseum auf einer circa acht Hektar großen Anlage, auf der sich einst tatsächlich ein mittelalterliches Dorf befand. Aufwendig sind detailgetreu rekonstruierte Speicher, Wohnhäuser, Werkstätten und Felder geschaffen worden. Zu bestimmten Terminen führen Darsteller lebendige Geschichten vor, die einen zusätzlichen Einblick in die Vergangenheit ermöglichen sollen. Darüber hinaus sind zeittypische Nutztiere vorhanden, zu denen Ochsen, Weideschweine oder eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse gehören. Mithilfe eines Zeitstrahls werden die Entwicklung der Region und die einhergehende Landschaftsveränderung veranschaulicht.

Clauertstraße 11
14163 Berlin

Pfaueninsel

Pfaueninsel

In Berlin-Zehlendorf gibt es mit der Pfaueninsel in der Havel einen besonders pittoresken Ort, zu dem ein gleichnamiges Schloss gehört. Der Landschaftspark hat eine Größe von 67 ha und steht auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Zudem ist er seit 1924 ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet. Die insgesamt 88 ha große Insel ist eng verknüpft mit bedeutenden Personen und Ereignissen der brandenburgisch-preußischen Geschichte. Interessant ist ferner, dass bereits vor 2.500 Jahren auf der Insel Menschen lebten. Im ausgehenden 18. Jahrhundert ist das dortige Sommerschlösschen erbaut worden.

Pfaueninsel
14109 Berlin

Rehwiese

Rehwiese

In Berlin-Zehlendorf im Ortsteil Nikolassee befindet sich die Rehwiese, die früher auch die Namen Franzosenwiese und Kuhfenn trug. Es handelt sich hierbei um eine rund 1,5 km lange, schmale Niederung, die insgesamt eine Größe von 25,6 ha aufweist. Seit 1960 stellt die Grünfläche ein Landschaftsschutzgebiet dar. Die geschützte Grünanlage verfügt über 12 Brunnen, aus der pro Jahr drei Millionen Kubikmeter Wasser gefördert werden. In den 1980er-Jahren lag der Wert noch bei neun Millionen Kubikmeter. Das weiterhin große Wasseraufkommen sorgt für durchnässte Bereiche, die bewahrt werden. Gehölzwildwuchs wird hingegen bewusst zurückgedrängt. In den Herbstmonaten kommen einige Bürger zur Grünanlage, um Brombeeren zu pflücken.

Rehwiese
14129 Berlin

Schlachtensee

Schlachtensee

Im Südwesten von Berlin in Berlin-Zehlendorf weitet sich am Rande des Grunewaldes der Schlachtensee aus. Er hat die Form eines Schlauches und ist Teil der Grunewaldseenkette. Der See verfügt über eine Fläche von 421.000 m², was ihn zu einem der größten Seen in der Hauptstadt macht. An der tiefsten Stelle hat das Gewässer eine Tiefe von etwa 8,5 m. Der Umfang beläuft sich auf 5,5 km. Seine Uferzone ist malerisch und wird von Spaziergängern stark frequentiert. Auch Jogger kommen dank des durchgängigen Uferwegs auf ihre Kosten. In den Sommermonaten lädt der See zum Baden ein. Zur Stärkung geht es in das Restaurant und Biergarten Fischerhütte.

Schlachtensee
14129 Berlin

Strandbad Wannsee

Strandbad Wannsee

Das Strandbad Wannsee gehört zu den größten Freibädern an einem Binnengewässer innerhalb Europas. Es schmiegt sich ans Ostufer des Großen Wannsees, welcher ein Havel-Ausläufer in Berlin-Zehlendorf ist. Das heutige Erscheinungsbild des Strandbades basiert auf den Entwürfen des Architekten Martin Wagner. Er entwickelte 1915 einen ersten Bebauungsplan für diese bis zum damaligen Zeitpunkt nur wenig erschlossene Badestelle. In den ausgehenden 1920er-Jahren ist schließlich ein hochmodernes Bad entwickelt worden – ganz im Stile der Neuen Sachlichkeit. Das Gebäudeensemble misst 540 m und seine Bauzeit betrug gut ein Jahr. Es steht unter Denkmalschutz und wird daher nur sehr vorsichtig renoviert. Das Strandbad verfügt über Garderoben, Duschen und Läden. Die Dächer bilden eine Gesamtfläche von 400 m², sodass viel Raum zum Sonnenbaden und Sporttreiben besteht.

Wannseebadweg 25
14129 Berlin

Thielpark

Thielpark

Der Thielpark in Berlin-Zehlendorf ist eine Parkanlage, die nach dem deutschen Politiker Hugo Thiel benannt wurde. Der als Gartendenkmal geschützte Park ist bereits zwischen 1912 und 1915 angelegt worden. In den folgenden Jahrzehnten fanden Neugestaltungen statt. Lange vor dieser Zeit zum Ende der letzten Eiszeit war das Gebiet eine glaziale Rinne. In den Vertiefungen sammelte sich Wasser, wodurch letztlich kleine Gewässer entstanden. Noch heute gehören zu der Grünanlage vier Teiche. Sie tragen mit zum malerischen Bild der Parklandschaft bei. Das, die leichte Erreichbarkeit per U-Bahn und die Spazierwege sowie Liegewiesen lassen den Park zu dem stärksten frequentierten Parkanlagen in Berlin-Zehlendorf werden.

Thielpark
14195 Berlin

Wannsee

Wannsee

Zu Berlin-Zehlendorf gehört der berühmte Wannsee. Vor allem in den Sommermonaten schätzen Berliner und Touristen die zahlreichen Erholungsmöglichkeiten und Ausflugsziele am Wannsee. Doch Sonnenbaden und Planschen sind nur zwei Aktivitäten, für die sich ein Ausflug zum Gewässer lohnt. Zu den dortigen Sehenswürdigkeiten gehört die Pfaueninsel, die sich nur mit Fähre erreichen lässt. Seit 1924 steht sie unter Naturschutz. Auf der Insel thront ein weißes Schloss aus dem 18. Jahrhundert. Über die Grünflächen schreiten Pfaue. Am Westufers des Sees ist die Villa samt Gartenanlage des Malers Max Liebermann einen Besuch wert. Als Gedenk- und Bildungsstätte dient das Haus der Wannsee-Konferenz, welches einst die Nationalsozialisten nutzten. 

Wannsee
Berlin